Das Septemberheft des „Leipziger Gartenfreundes” läutet den nahenden Herbst ein.
Auch der schönste (manche Menschen sagen „der heißeste”) Sommer geht einmal zu Ende, der Herbst
rückt immer näher. Je nachdem, ob man es meteorologisch oder kalendarisch betrachtet, hat der neue Monat am 1. September bereits begonnen oder startet am 23. September 2026. Ganz gleich, welchen Termin Sie als den einzig richtigen erachten – das Septemberheft des „Leipziger Gartenfreundes” ist bereits da. Es wurde in der letzten Augustwoche bei unseren Partnern in Herzberg mit einer Auflage von 18.000 Exemplaren gedruckt und bei den beiden Leipziger Kleingärtnerverbänden angeliefert. Damit steht der pünktlichen Verteilung an die Mitgliedsvereine nichts mehr im Wege.
Das Septemberheft bietet seinen Lesern wieder eine Menge Informationen rund ums und aus dem Leipziger Kleingartenwesen. Für die sehr sehenswerte Titelseite zeichnet Thomas Köhler vom Kreisverband Leipziger der Kleingärtner Westsachsen e.V. verantwortlich. Er lichtete in seinem naturnah gestalteten Kleingarten u.a. einen Kaisermantel ab. Herzlichen Dank für dieses gelungene Foto. Im Inneren der Ausgabe finden sich u.a. Beiträge zu neuen Regelungen für das Entfernen von Gehölzen im LSG „Lößnig-Dölitz”, Hinweise für Neupächter eines Kleingartens und ein Bericht über ein Netzwerktreffen zum gemeinsamen Gärtnern. Lenny befasst sich auf der Kinderseite dieser Ausgabe mit recht skurrilen Wettbewerben wie dem Kirschkernweitspucken. Damit niemand sagen kann „Hätte ich das doch bloß gewusst” enthält das Septemberheft eine Erinnerung an den Termin zur Abgabe von Förderanträgen bei der Stadt Leipzig. In unserer Rubrik zur Vereinsgeschichte geht es diesmal um den Kleingärtnerverein „Nachtigall” e.V., der in der Vergangenenheit Ärger mit seinen Nachbarn hatte. Weshalb? Erfahren Sie im Artikel. 😉
Der Fachberatungsteil kann sich auch im Septemberheft sehen lassen. Vorgestellt wird u.a. ein Kraut namens Mädesüß und eine Möglichkeit, trockene Brombeerruten als Nisthilfe für Wildbienen zu nutzen. Sonja Ebner gibt wie gewohnt Tipps zum Gärtnern im laufenden Monat, vor allem aber hat sie sich Zeit genommen mit einer Preisträgerin im Wettbewerb „Naturnaher Garten”. Auch wenn der Sommer zu Ende geht, sollten Sie sich zudem die Hinweise zum Gemüseanbau trotz Trockenheit nicht entgehen lassen, denn der nächste Sommer kommt bestimmt.
Als Problempflanze des Monats wird die Amerikanische Goldrute vorgestellt. Was es mit dem „Eisenbahnerkraut” auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 15. Nicht nur dieser Neophyt macht übrigens Ärger, sondern auch eine weitere zugewanderte Pflanze: Hätten Sie gewusst, dass die nett anzuschauende Rosa Nachtkerze für einen heimischen Falter zur Todesfalle werden kann? Und noch ein Einwanderer macht Ärger: Der Japankäfer und seine Larven fressen ganze Gärten kahl. Woran Sie diese neue Plage erkennen und was Sie dagegen tun können – der „Leipziger Gartenfreund” sagt es Ihnen.
Die Aufzählung der Themen ließe sich noch ein gehöriges Stück fortsetzen. Doch schauen Sie selbst ins Blatt … Sie erhalten Ihr persönliches Exemplar beim Vorstand Ihres Kleingärtnervereins. Fragen Sie danach! Falls Sie den „Leipziger Gartenfreund” lieber papierfrei lesen möchten: Hier können Sie die pdf-Version des Septemberheftes kostenlos herunterladen.
Herzlichen Dank allen Autoren und Anzeigenkunden, die zum Gelingen dieser Ausgabe beigetragen haben. Das Oktoberheft des „Leipziger Gartenfreundes” erscheint am 1. Oktober 2026. Redaktions- und Anzeigenschluss für diese Ausgabe ist der 15. September. -ad





























