Auf in den Sommer mit dem Juliheft des „Leipziger Gartenfreundes”!

Zugegeben, im Juni hatten wir schon eine ganze Menge „Heißer Sommer”, aber die eigentliche Sommermonat ist der Juli, gefolgt vom meist schon etwas schwächelnden August. Sei es, wie es sei – das Juliheft des Mitteilungsblattes Leipziger Gartenfreund wurde mitten in der Junihitze im brandenburgischen Herzberg gedruckt und bei rekordverdächtigen Temperaturen an die Geschäftsstellen der beiden Leipziger Kleingärtnerverbände geliefert. Damit steht der pünktlichen Verteilung der 18.000 Exemplare der Juliaustgabe nichts mehr im Wege. Außer vielleicht die hitzebedingt schwächelnden Bahnen der LVB …

Die Juliausgabe bietet wieder eine ganze Menge interessanten Lesestoff rund um das Leipziger Kleingartenwesen. Den thematischen Auftakt macht ein Rückblick auf den 35. Leipziger „Tag des Gartens” am 13. Juni. In der Rubrik zur Vereinsgeschichte geht es in der aktuellen Ausgabe um den KGV „Reichsbahn-Kleingärtner Engelsdorf/Paunsdorf” e.V., dessen Anlage eine Vielzahl von Teilflächen in Bahnnähe umfasst. Der kleine Gartenfreund Lenny geht diesmal auf eine Entdeckungsreise und schaut sich den Leipziger Apothekergarten an, der übrigens der deutschlandweit älteste Garten dieser Art ist. Beim Kreisverband Leipzig der Kleingärtner Westsachsen e.V. wurde der Vorstand im Amt bestätigt, doch Nachwuchs wird gesucht. Außerdem berichten die ersten Kleingärtnervereine über ihre Sommerfeste, so z.B. der KGV „Leinestraße” e.V.

Im Fachberatungsteil gibt Gartenfreundin Antje Löffler Tipps zum richtigen Gärtnern im Juli. Das Kräutlein des Monats Juli ist der Estragon, dem ein eigener Artikel im Juliheft gewidmet ist. In einem weiteren Beitrag werden kleingartentaugliche Kletterpflanzen vorgestellt. Als Problempflanze portraitiert Fachberater Thomas Köhler in diesem Heft das Berufkraut. Rainer Proksch stellt den immer seltener werdenden Echten Mädesüß in seinen „Pflanzenraritäten” vor. Wer sich schon immer Gedanken gemacht hat, wie er seine Pflanzen vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen kann – im Juliheft gibt es dazu eine Lösung für kleines Geld. Jana Bindal informiert die Leser über die Gefleckte Weinbergschnecke, die als neuer Schädling unsere Gärten heimsucht. Außerdem schreibt Jana über den Warzenbeißer. Nie gehört? Diese Laubheuschrecke ist das Insekt des Jahres 2026. Die Heilende Pflanze des Monats ist die Brennnessel, der Dr. Hannelore Pohl einen ausführlichen Artikel widmet. Fachberater Holger Bittag gibt zudem Ratschläge, wie man seinen Garten nützlingsfreundlich gestalten kann.

Die Rechtsecke widmet sich in der aktuellen Ausgabe dem Vereinsfrieden, der durchaus von Störungen bedroht sein kann. Außerdem geht es um das leidige Thema der kleingärtnerischen Nutzung, die auch heute noch eine Voraussetzung für den Erhalt der Anlagen ist.

Wer das Heft lieber papierlos lesen möchte, kann sich diese Ausgabe hier kostenfrei herunterladen.

Herzlichen Dank allen, die mit ihren Artikeln oder Anzeigen zum Gelingen der Juliausgabe beigetragen haben. Das Augustheft des „Leipziger Gartenfreundes” erscheint am 4. August 2026. Redaktions- und Anzeigenschluss ist der 15. Juli 2026. -ad