Alles neu macht der Mai – die aktuelle Ausgabe des „Leipziger Gartenfreundes” ist da.
Das Maiheft des Mitteilungsblattes „Leipziger Gartenfreund” ist erschienen. Die Ausgabe wurde bei unseren
Partnern in Herzberg gedruckt und am 28. April 2026 bei den beiden Leipziger Kleingärtnerverbänden angeliefert. Damit ist die pünktliche Verteilung an die Mitgliedsvereine gesichert. Auch wenn der offizielle Erstausgabetag „erst” am 5. Mai ist, kann die Ausgabe natürlich bereits vorher zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstellen abgeholt werden.
Die vorliegende Mai-Ausgabe ist ausgesprochen abwechslungsreich. Einen Schwerpunkt im Blatt stellt der 35. Leipziger Tag des Gartens dar, der am 13. Juni in der Anlage des „Vereins für naturgemäße Gesundheitspflege” e.V. (besser bekannt als „Nat’l”) stattfinden wird. In einem ausführlichen Portrait wird der Gastgeberverein näher vorgestellt. Außerdem antwortet der langjährige Vereinsvorsitzende auf die bekannten „3 Fragen”. Weitere Themen sind die spektakuläre Pflanzaktion am Parkbogen Ost, die Ergebnisse des Bowling Cups der Leipziger Kleingärtner und eine Bilanz des diesjährigen Frühjahrsputzes. Auf der Kinderseite stellt Lenny in dieser Ausgabe eine Blumenuhr vor, die übrigens ganz ohne Zeiger auskommt. Nachdem das Aprilheft ja gänzlich ohne einen Aprilscherz auskam, würdigt die Redaktion im Mai einen Scherz, den Holger Große im Kleingärtnerverein „Kultur” e.V. ausgeheckt hatte. Er kreierte eine Verordnung, nach welcher in jeder Parzelle mindestens eine exotische Pflanze anzubauen sei, um die Vielfalt abzusichern. Lesenswert ist sicher auch der kleine Artikel über einen ganz besonderen Gartenzaun, den Brian Ronke im KGV „Nordostvorstadt” e.V. zusammen mit seinen Kindern gebaut hat.
Natürlich bietet auch das Maiheft wieder eine Menge Themen zur Fachberatung. Sonja Ebner beantwortet wie gewohnt Fragen über den Gartenzaun hinweg, Erik Laube berichtet von seiner Teilnahme am Baumschnittseminar, Thomas Köhler warnt vor dem kaum beherrschbaren Wuchs des Topinambur und Jana Bindal stellt den Schmetterlin des Jahres vor. Dieser trägt übrigens den recht seltsamen Namen Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling. Seine Lebensweise ist so ungewöhnlich wie sein Name. Sogar ein Lied wurde ihm schon gewidmet … Link in der Ausgabe.
Neugierig geworden? Dann sollten Sie ihren Vorstand nach einem Exemplar des „Leipziger Gartenfreundes” fragen. Alternativ können Sie die Ausgabe hier kostenfrei herunterladen. Die Redaktion wünscht eine angenehme und nutzbringende Lektüre. Herzlichen Dank allen Schreiberlingen, Fotografen und Anzeigenkunden, die zum Gelingen des aktuellen Heftes beigetragen haben.
Redaktions- und Anzeigenschluss für das Juniheft des „Leipziger Gartenfreundes” ist am 15. Mai 2026. -ad





























