2026 kommt – das Januarheft des „Leipziger Gartenfreundes” ist schon da.

2025 ist Geschichte, 2026 ist da. Doch noch ehe das neue Jahr mit allerlei (zumeist sinnfreiem) Getöse begrüßt wurde, war das Januarheft des „Leipziger Gartenfreundes” bereits eingetroffen. Das erste Heft des Jahrgangs 2026 wurde kurz vur Jahresschluss fertiggestellt, bei unseren Partnern in Herzberg mit einer Auflage von 18.000 Exemplaren gedruckt und vor den Feiertagen bei den beiden Leipziger Kleingärtnerverbänden angeliefert. Damit steht der Verteilung an die Mitgliedsvereine von Stadt- und Kreisverband nichts mehr im Wege.

Passend zum kalten Jahreswechselwetter (das so von den üblichen Orakeln bis Redaktionsschluss nicht vorhergesagt worden war) präsentiert sich die Titelseite des Januarheftes mit einem Hauch von Winter. Im Heft gibt es neben dem traditionellen Rück- und Ausblicksgespräch mit den Vorsitzenden der beiden Verbände eine Vorschau auf die Messe „Haus-Garten-Freizeit”, die Ende Januar beginnen wird. Die Kinderseite widmet sich in diesem Heft der geheimnisvollen Sprache der Blumen und die Artikelserie zur Vereinsgeschichte dem KGV „Probstheida” e.V. Außerdem gibt es in der Januarausgabe das beliebte OBI-Rätsel, bei dem wieder attraktive Gutscheine zum Einkauf in einem der Leipziger OBI-Märkte zu gewinnen gibt. Mitmachen lohnt sich!

Zur aktuellen Ausgabe haben die Gartenfachberater beider Verbände wieder interessante und lesenswerte Artikel beigesteuert. Sonja Ebner beantwortet wieder Fragen über den Gartenzaun hinweg. Diesmal geht es u.a. um den Winterschnitt von Obetgehölzen, die Anbauplanung für die neue Gartensaison und die Schädlingsprophylaxe. Die Rubrik „Kräuter im Kleingarten” befasst sich im Januar mit der Speisezwiebel (Ja, sie zählt – warum auch immer – zu den Kräutern). Rainer Proksch beantwortet die Frage, ob Unkräuter und kranke Pflanzen auf den Kompost dürfen oder doch besser in die Tonne sollen. Außerdem stellt er die Kokardenblume als besondere Pflanzenrarität vor und porträtiert die sagenumwobene Madonnenlilie. Fachberaterin Jana Bindal setzt ihre Artikelserie zur Natur des Jahres auch 2026 fort und informiert zum Auftakt über das Rebhuhn, den Vogel des Jahres. Dr. Hannelore Pohl startet ihre Artikelserie „Heilende Pflanzen vor unserer Haustür” im neuen Jahr mit dem Alpenveilchen. Bei der Gartenfachkommission geht es zum Jahresauftakt um das Thema Bodenuntersuchung.

Neugierig geworden? Das Januarheft liegt in den Geschäftsstellen der beiden Leipziger Kleingärtnerverbände zur Abholung bereit und ist  (hoffentlich) auch in Ihrem Verein vorrätig. Fragen Sie einfach Ihren Vorstand! Wenn Sie die neue Ausgabe lieber digital lesen wollen, können Sie sie hier kostenlos herunterladen. Das Redaktionsteam des „Leipziger Gartenfreundes” wünscht eine angenehme Lektüre.

Herzlichen Dank allen Autoren und Anzeigenkunden, die zum Gelingen der aktuellen Ausgabe beigetragen haben. Redaktions- und Anzeigenschluss für das Februarheft des „Leipziger Gartenfreundes” ist der 15. Januar 2026. -ad

Die Mediadaten des Mitteilungsblattes „Leipziger Gartenfreund” 2026

Alles wird teurer. Alles? Nein, nicht alles. Die Anzeigenpreise für Werbung im „Leipziger Gartenfreund” steigen 2026 nicht. Wer im Mitteilungsblatt der beiden Leipziger Kleingärtnervereine Anzeigen schalten will, kann das auch 2026 zu den gewohnt günstigen Preisen tun. Die neuen Mediadaten stehen hier zum kostenlosen Herunterladen bereit. Auf Seite 5 der aktualisierten Preisliste findet sich wieder eine Übersicht, in der besonders günstige Festformate dargestellt sind. Schon ab 45 Euro netto können Sie Ihr Unternehmen und Ihre Angebote direkt zu den Kleingärtnern in Leipzig und Umgebung bringen. Farbe gefällig? Die gibt es als Zugabe zum Nulltarif!

Sie haben noch Fragen? Unter 034291 22626 bzw. per E-Mail an pressebuero@t-online.de wird Ihnen geholfen!

ultrapresse.de wünscht eine frohe Weihnacht und einen guten Start ins neue Jahr

Erstaunlich. Das Jahr 2025 ist fast schon Geschichte. Nur noch wenige Tage, dann beginnt 2026. Im Rückblick war 2025 kein gutes Jahr. Zu viele gebrochene Versprechen, zu viele Opfer durch Krieg und Terrorismus. Auch die wirtschaftliche Entwicklung im Land gibt – positiv formuliert – reichlich Anlass zur Besorgnis, Ob 2026 für die Menschen in diesem Land ein besseres Jahr wird als 2025? Ich bin in dieser Hinsicht sehr skeptisch, denn Anzeichen für eine positive Entwicklung und mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt sind nicht zu entdecken. Aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.

Auf alle Fälle möchte ich mich bei meinen Geschäftspartnern für die angenehme Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Jahr bedanken. Es hat Spaß gemacht, gemeinsam etwas zu bewegen. Ich wünsche Ihnen eine friedvolle Weihnacht, einen fleißigen Weihnachtsmann und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2025. Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Glück und Schaffenskraft. Ich freue mich darauf, künftige Herausforderungen gemeinsam mit Ihnen zu meistern. -ad

Das Jahr 2025 geht zu Ende – das Dezemberheft des „Leipziger Gartenfreundes” ist da.

Erstaunlich, wie die Zeit rast. Das Jahr 2026 ist gewissermaßen auf die Zielgerade eingebogen. Zeit fürs Dezemberheft des Mitteilungsblattes „Leipziger Gartenfreund”. Die aktuelle Ausgabe wurde planmäßig fertiggestellt, bei unsere Partnern in Herzberg gedruckt und am 26. November bei den beiden Leipziger Kleingärtnerverbänden angeliefert. Damit steht der pünktlichen Verteilung an die Mitgliedsvereine nichts mehr im Wege.

Die letzte Ausgabe des laufenden Jahres zeigt weder Herbst- noch Wintergrau, sondern enthält eine bunte Themenmischung. Dazu gehören Berichte über aktuelle Ereignisse im Leipziger Kleingartenwesen, so z.B. über die Mitgliederversammlung des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner e.V., den Tag des Ehrenamtes und Auszeichnungen für Leipziger Kleingärtnervereine im Landeswettbewerb. Für die Jüngsten gibt es wieder die beliebte Kinderseite, in dieser Ausgabe mit einem Rezept für eisige Seifenblasen. Lesenswert ist auch der Artikel über einen traditionsreichen Leipziger Verein, der einem Straßenbauprojekt im Leipziger Norden weichen musste. Falls Sie sich schon immer gefragt haben, was Bergbau und Kleingärten miteinander zu tun haben – in dieser Ausgabe erfahren Sie es. Dass nicht jeder Kleingarten ein Schrebergarten ist, ist längst kein Allgemeinwissen. Wo überall die unterschiedlichen die Wurzeln der Leipziger Kleingärtnervereine liegen, erfahren Sie in einem interessanten Artikel zur Vereinsgeschichte. Außerdem gibt es im Dezemberheft eine Vorschau auf die Leipziger Messe „Haus-Garten-Freizeit”, die vom 31. Januar bis 8. Februar statttfinden wird. Beim Messe-Preisrätsel können Sie übrigens zehnmal je zwei Freikarten für die „H-G-F” gewinnen.

Weitere Themen dieser Ausgabe sind der Winterjasmin, dessen leuchtendgelbe Blüten in der kalten Jahreszeit interessante Farbakzente setzen, viele aktuelle Gartentipps, ein Artikel über das alte Hausmittel Rettichsaft und Ratschläge zur Bekämpfung von Obstschädlingen. Fachberaterin Jana Bindal stellt den Lesern die Grünliche Waldhyazinthe vor und Dr. Hannelore Pohl beschreibt die heilenden Wirkungen des Spargels.

Neugierig geworden? Dann sollten Sie das Dezemberheft des „Leipziger Gartenfreundes” nicht verpassen! Fragen Sie den Vorstand Ihres Vereins danach. Falls Sie lieber die digitale Version lesen möchten, können Sie diese hier kostenfrei herunterladen. Das Redaktionsteam wünscht eine angenehme Lektüre, ein besinnliche und friedvolle Adventzeit, einen fleißigen Weihnachtsmann und einen guten Start ins neue Jahr 2026.

Die Januarausgabe des „Leipziger Gartenfreundes” erscheint am 6. Januar 2026. Bitte beachten Sie, dass der Redaktions- und Anzeigenschluss für dieses Ausgabe wegen der Feiertage auf den 10. Dezember 2025 vorgezogen wurde. -ad

 

 

Nichts mit Grau: Das Novemberheft des „Leipziger Gartenfreundes” bringt Farbe in den Herbst.

Die Novemberausgabe 2025 des Mitteilungsblattes „Leipziger Gartenfreund” wurde Ende Oktober bei unseren Partnern in Herzberg gedruckt und am 29. Oktober bei den beiden Leipziger Kleingärtnerverbänden angeliefert. Damit kann die Verteilung der Druckexemplare wie geplant ab 3. November starten.

Das aktuelle Heft enthält wieder eine Menge wichtiger Informationen zum Thema Kleingartenwesen in Leipzig. Neben einem Bericht über das erfolgreiche Tafesseminar Vereinsführung und Recht geht es u.a. um digitale Helfer, die das Kleingärtnern einfacher machen. Die Leser des Novemberheftes erfahren außerdem, dass der Preis „Goldener Ginkgo” an den Chef des Leipziger Amtes für Stadtgrün und Gewässer vergeben wurde. Auf der Kinderseite erzählt Lenny von seinen Ernteerfolgen im Herbst und hat auch einen Tipp für einen vitaminreichen Salat parat.

Die Serie zur Vereinsgeschichte informiert in dieser Ausgabe über den Kleingärtnerverein „Frohe Stunde” e.V., dessen Mitglieder im Laufe von 118 Jahren eine Menge Probleme zu lösen hatten. Themen in der Rubrik Fachberatung sind u.a. das oft verkannte Alpenveilchen, die Bestimmung historischer und aktueller Apfelsorten durch Fachleute des Bundessortenamtes, der Anbau von Kümmel im eigenen Garten und die aktuellen Arbeiten zur Wintervorbereitung. Außerdem wird die Frage beantwortet, ob Giftpflanzen einfach so auf den Kompost dürfen. Fachberaterin Jana Bindal warnt in ihrem Artikel vor ökologischen Mogelpackungen. Was das ist, erfahren Sie im Novemberheft.

Darüber hinaus finden Sie in dieser Ausgabe Informationen über den Safrankrokus und den Moorfrosch, der 2025 zum Lurch des Jahres gekürt wurde. Falls Sie noch nichts von den heilenden Kräften der Baumaloe gewusst haben, können Sie in der Artikelserie „Heilende Pflanzen vor unserer Haustür” etwas dazulernen. Apropos dazulernen: Andreas Händler von der Gartenfachkommission des Stadtverbandes verrät Ihnen, wie Sie Ingwer und Kurkuma erfolgreich im Garten kultivieren können.

Neugierig geworden? Dann holen Sie sich Ihr Exemplar des „Leipziger Gartenfreundes” beim Vorstand Ihres Kleingärtnervereins. Sie lesen lieber digital? Hier gibt es das Novemberheft kostenlos zum Herunterladen.

Herzlichen Dank allen Autoren und Anzeigenkunden, die zu dieser Ausgabe beigetragen haben. Das Dezemberheft des „Leipziger Gartenfreundes” erscheint am 2. Dezember 2025. Redakions- und Anzeigenschluss für diese Ausgabe ist der 15. November. -ad

Willkommen im (hoffentlich) goldenen Oktober mit dem „Leipziger Gartenfreund”

Das Oktoberheft des Mitteilungsblattes „Leipziger Gartenfreund” wurde am 29. September 2025 bei unseren Partnern in Herzberg in einer Auflage von 18.000 Exemplaren gedruckt und noch am selben Tag an die beiden Leipziger Kleingärtnerverbände geliefert. Damit lag die Ausgabe bereits am 30. September – und damit vorfristig – zur Abholung bereit. Keine Angst, das soll nicht zur Gewohnheit werden, sondern ist dem Feiertag am 3. Oktober geschuldet, durch den die übliche Terminplanung angepasst werden musste.

Das vorliegende Heft ist wieder eine runde und farbenfrohe Sache, die alles andere als herbstlichgrau daherkommt. In der Rubrik „Vereins- und Verbandsleben” gibt es u.a. einen Bericht über das gelungene Hoffest des Stadtverbandes Leipzig der Kleingärtner e.V., über die Revitalisierung einer Gemeinschaftsfläche im Kleingärtnerverein „Fortschritt” e.V. und über die Geschichte des KGV „Landfrieden” e.V. Natürlich hat auch in dieser Ausgabe wieder eine Kinderseite Platz gefunden. Wichtel Lenny kommt herbstlich bunt daher und hält Basteltipps parat.

Einen Blick über den sprichwörtlichen Tellerrand wagten drei Leipziger, die an der Wanderung durch Dresdner Kleingartenanlagen teilnahmen und dabei eine Menge interessanter Eindrücke sammelten. Apropos teilnehmen: Ehrenamtler des Kreisverbandes Leipzig der Kleingärtner Westsachsen e.V. beteiligten sich am Tag der Sachsen und am Landeserntedankfest. Das artete durchaus in Stress aus, denn beide Großveranstaltungen fanden einige Fahrtstunden von Leipzig entfernt und noch dazu an aufeinander folgenden Wochenende statt. Doch echte Kleingärtner lassen sich nicht unterkriegen. Das Ergebnis ist ein überaus lesenswerter berichgt über Fachberatung, Obstverkostung und Sortenbestimmung. Respekt!

Im Fachberatungsteil geht es u.a. um die im Oktober anstehenden Arbeiten im Kleingarten, um eine pflanzliche Rarität namens Hakenlilie, um die Vorbereitung der Gartengeräte auf den Winter und die drei Streuobstsorten des Jahres 2025. Wer beim Stichwort Bärenklau an die wegen ihrer Phototoxizität gefährliche Herkulesstaude denkt, erfährt im Oktoberheft, dass es mit dem Weichen Bärenklau ein durchaus heilsames Gewächs gibt, dass mit seinem Namensvetter nichts, aber auch gar nicht zu tun hat.

Neugierig geworden? Dann holen Sie sich Ihr persönliches Exemplar des „Leipziger Gartenfreundes” bei Ihrem Vereinsvorstand ab. Sie können die aktuelle (und ältere) Ausgaben hier aber auch kostenfrei herunterladen. Die Redaktion wünscht eine angenehme Lektüre!  -ad

Der Herbst naht, der „Leipziger Gartenfreund” ist schon da.

Das Septemberheft 2025 des Mitteilungsblattes „Leipziger Gartenfreund” ist da! Die neue Ausgabe wurde in den letzten Augusttagen produziert und bei unseren Partnern in Herzberg gedruckt. Am 27. August 2025 wurde die Auflage bei den beiden Leipziger Kleingärtnerverbänden angeliefert und wird nun an die Mitgliedsvereine ausgegeben. Herzlichen Dank allen Autoren und Anzeigenkunden, die zum Gelingen dieses Heftes beigetragen haben.

Die vorliegende Ausgabe enthält wieder eine Menge Informationen und Lesestoff rund um (und für) das Leipziger Kleingartenwesen. In der Rubrik „Aus dem Vereins- und Verbandsleben” wird u.a. über einen Erfahrungsaustausch der sächsischen Kleingartenbeiräte in Leipzig berichtet. Im Beitrag zur Geschichte der Leipziger Kleingärtnervereine geht es in dieser Ausgabe um einen besonderen Exoten, nämlich den KGV „Neu-Brasilien” e.V.  Wie er zu seinem Namen kam, erfahren Sie im Septemberheft. Unser Autor Thomas Köhler hat sich im Sommer in Berlin auf die Suche nach den Spuren des „Staudenpapstes” Dr. Karl Foerster gemacht und ist gleich dreifach fündig geworden.

In der Rubrik „Fachberatung” finden Sie u.a. Beiträge über die Digitalisierung des Vereinswesens, sinnvolle Gespräche vor Abschluss eines Pachtvertrages und zum Bauen im Kleingarten. Außerdem haben unsere Autoren für Sie eine Menge aktueller Gartentipps parat, informieren über den „Wunderdünger” Bokashi und den Echten Erdbeerspinat und vieles mehr.

Neugierig geworden? Dann fragen Sie in Ihrem Verein nach dem aktuellen „Leipziger Gartenfreund”. Alternativ können Sie das Septemberheft auch hier kostenlos herunterladen -ad

Das Augustheft des „Leipziger Gartenfreundes” liegt zur Abholung bereit

Die Augustausgabe des Mitteilungsblattes „Leipziger Gartenfreund” ist da! Am 29. Juli 2025 wurde das Heft bei unseren Partnern in Herzberg in einer Auflage von 18.000 Exemplaren gedruckt und am Folgetag bei den beiden Leipziger Kleingärtnerverbänden angeliefert. Die aktuelle Ausgabe bietet wieder ein breites Themenspektrum rund um das Kleingartenwesen.

Breiten Raum nehmen Berichte zum Vereins- und Verbandsleben ein. Naturgemäß wird in der aktuellen Ausgabe gleich über mehrere Sommerfeste berichtet, die in Leipziger Kleingärtnervereinen stattgefunden haben. Für die jüngsten Kleingärtner gibt es die beliebte Kinderseite; Lenny hat einen Schatz gefunden und bringt ihn zum Schatzmeister. Zu wem auch sonst?

Das Vereinsportrait widmet sich im August unter dem Motto „Vom Winde verweht” einem nicht mehr existierenden Kleingärterverein. Das „Immergrün” musste in den 1970er Jahren dem Neubaugebiet Leipzig-Grünau weichen. Ein weiterer Beitrag beleuchtet eine andere Facette der Geschichte des Kleingartenwesens: In vielen Leipziger Vereinen wurden in den 1940er Jahren Seidenraupen gezüchtet, um Fallschirmseide zu gewinnen. Maulbeerhecken und -bäume erinnern bis heute an diese Zeit.

Einen Schwerpunkt der Fachberatung bildet die Tier- und Pflanzenvielfalt in unseren Kleingärten. Ein eigens dafür ins Leben gerufenes Forschungsprojekt soll mit Bürgerhilfe herausfinden, wie vielfältig die Gärten in Deutschland sind. Schon jetzt steht fest: Gärten sind alles andere als eintönig, sondern wichtige Lebgensräume. Natürlich gibt es auch die dieser Ausgabe wieder Profi-Tipps von den Fachberatern, so zum Beispiel zu aktuellen Arbeiten im Kleingarten, zur Echten Kamille und zum Umgang mit Hitze und Trockenheit. Näher vorgestellt werden die Königskerze sowie die Plagegeister Giersch und Ackerschachtelhalm. Letztere sind übrigens besser als ihr Ruf und vielseitig nutzbar.

Optisch attraktiv ist das Portrait des Russischen Bären, besser bekannt als Spanische Flagge. Er ist der diesjährige Schmetterling des Jahres, Als Heilpflanze des Monats präsentiert der „Leipziger Gartenfreund” den Rhabarber, der nicht nur als Kompott oder auf dem Kuchen eine gute Wahl ist, sondern auch in der Volksmedizin eine Rolle spielt.

Neugierig geworden? Das Augustheft des „Leipziger Gartenfreundes” liegt in den Geschäftsstellen der beiden Leipziger Kleingärtnerverbände zur Abholung bereit. Fragen Sie den Vorstand Ihres Vereins danach! Wer die digitale Ausgabe bevorzugt, kann diese hier kostenfrei herunterladen. Wir wünschen angenehme Lektüre!

Das Septemberheft des Mitteilungsblattes „Leipziger Gartenfreund” erscheint am 2. September 2025. Redaktions- und Anzeigenschluss für diese Ausgabe ist der 15. August.   -ad

Sommer, Sonne, Lesezeit – das Juliheft des „Leipziger Gartenfreundes” ist da!

Rechtzeitig vor dem Beginn der Sommerferien ist die Juliausgabe des „Leipziger Gartenfreundes” fertiggestellt und bei unseren Partnern in Herzberg gedruckt worden. Am 25. Juni 2025 wurde sie bei den beiden Leipziger Kleingärtnerverbänden angeliefert und liegt dort zur Verteilung über die Mitgliedsvereine bereit.

Im aktuellen Heft gibt es einen Rückblick auf den 34. Leipziger Tag des Gartens, der in gewisser Weise eine Premiere darstellte. Wie das möglich ist bei 34 Auflagen? Schauen Sie ins Heft! Dort findet sich auch ein Portrait des Kleingärtnervereins „Elster-Idyll” e.V., der eine ganz besondere Lage im Stadtteil Schleußig hat. Eine Leserin unseres Mitteilungsblattes hat uns von der ungewöhnlichen Gartenlaube ihrer Familie erzählt. Soviel sei verraten: Die Laube war in ihrem früheren Dasein ein Kleinmessebude. Sachen gibt es …

Die Kinderseite kommt im Juliheft mit einem nicht alltäglichen Ausflugstipp daher, denn Wichtel Lenny war im Oberhofer Rennsteiggarten unterwegs und erzählt voller Begeisterung von einem Schatz, den er dort entdeckt hat. Lesenswert sind auch die Tipps für Veranstaltungen im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig und im Botanischen Garten Oberholz.

Wie in jedem Heft gibt es auch in der Juliausgabe mehrere Beiträge zur Fachberatung. In der beliebten Rubrik „Über den Gartenzaun gefragt” gibt es eine Menge Tipps zu aktuellen Arbeiten im Garten. Die Rubrik „Kräuter im Kleingarten” widmet sich in dieser Ausgabe dem Meerrettich, bei den „Heilenden Pflanzen” geht es um den Maulbeerbaum. Außerdem wird vor der durchaus attraktiven, aber giftigen Zaunrübe gewarnt. Der Fachberater Digitalisierung des Stadtverbandes hat einen ganz besondere Tipp parat; Er empfiehlt, Aushänge nicht nur ans schwarze Brett zu pinnen, sondern sich als Podcast hörbar anzubieten. Wie das geht, erfahren Sie in der Juliausgabe.

Und dann wären da noch die Rechtsfragen … Darf man in der Kleingartenanlage Fahrzeuge benutzen? Was ist beim Bauen auf der Parzelle zu beachten? Wie wichtig ist die kleingärtnerische Nutzung?

Neugierig geworden? Dann holen Sie sich bei ihrem Vereinsvorstand das aktuelle Heft. Sie können es hier aber auch kostenlos herunterladen.

Herzlichem Denk allen Schreiberlingen, Fotografen und Anzeigenkunden, die zum Gelingen dieser Ausgabe beigetragen haben. Das Augustheft des „Leipziger Gartenfreundes” erscheint am 5. August 2025. Redaktions- und Anzeigenschluss ist der 15. Juli. -ad

Zur Abwechslung etwas anderes: Von wegen „Kein Anschluss …” – Ein Jahr Bücherzelle Großpösna

Mehr als 100 Jahre lang waren Telefonzellen unverzichtbar, aber der Erfolg der Mobiltelefone ließ die Telefonhäuschen – so der offizielle Name – zum Auslaufmodell werden. Doch viele der ausgesonderten Zellen werden nachgenutzt, z.B. als Kunstobjekte oder als Gewächshäuser, vor allem aber als kleine Bibliotheken. Eine solche Bücherzelle steht dank des Einsatzes von VDS-Mitglied Dagmar Caruso seit 2024 in der sächsischen Gemeinde Großpösna.

Die Idee, in ihrem Gewerbehof eine Bücherzelle zu betreiben, hatte die Unternehmerin schon vor mehreren Jahren. „Lesen bildet und ich möchte mit einer Büchertauschzelle einen Beitrag dazu leisten, diese Bildung zu fördern”, machte Dagmar Caruso ihr Anliegen deutlich. Außerdem sei es sinnvoll, gelesene Bücher weiterzugeben und diese so anderen Menschen zugänglich zu machen.

Sie nahm Kontakt zur Deutschen Telekom auf und fragte nach einer geeigneten Telefonzelle. Danach ruhte der sprichwörtliche See über zwei Jahre, ehe die Telekom sich wieder meldete. „Im Januar 2024 kam Bewegung in die Sache. Die Telekom legte mir einen Vertrag vor”, erinnert sich Dagmar Caruso. Für 500 Euro durfte sie sich in Berlin eine Telefonzelle abholen. „Eigentlich wollte ich ja eine gelbe Telefonzelle, aber die gab es nicht mehr.” Statt des gewünschten Modells „TelH 90 Sh” rollte auf einem Lkw ihrer Caruso Umweltservice GmbH eine magentafarbene Zelle nach Großpösna.

Vor dem Aufstellen per Kran wurde die künftige Bücherzelle mit Regalen komplettiert. Bei Bedarf kann die Miniblibliothek dank eines eigens verlegten Stromanschlusses beleuchtet werden. Für die Erstbefüllung der Regale stiftete Dagmar Caruso Bücher aus ihrem Bestand. Zur Eröffnung im Juli 2024 fand Daniel Strobel, der Bürgermeister der Gemeinde, lobende Worte für die Idee und das bürgerschaftliche Engagement.

Nach einem knappen Jahr zieht Dagmar Caruso eine durchweg positive Bilanz. „Das Angebot wurde vom ersten Tag an gut genutzt. Bücher werden mitgenommen, andere gebracht, die Sache funktioniert wirklich bestens. Natürlich muss ich regelmäßig nachschauen und in der Bücherzelle auch mal Ordnung schaffen. Aber das tue ich gern.”

Zum Erfolg der magentafarbenen Büchertauschzentrale trägt auch bei, dass auf dem früheren Bauernhof mehrere andere Unternehmen ihren Sitz haben, darunter ein Friseursalon, ein Nagelstudio und ein Versicherungsbüro, deren Kunden das kostenlose Tauschangebot gern nutzen.

Begeistert von der Idee und ihrer Umsetzung zeigte sich Ende Mai auch Angelika Snicinski-Grimm (links im Bild), die Leiterin der Regionalgruppe 04 des VDS. Sie nutzte einen Besuch bei Dagmar Caruso, um sich über das Projekt zu informieren. Natürlich kam sie nicht mit leeren Händen, sondern bereicherte den Bestand der Bücherzelle um mehrere Bücher.  -ad

PS.: Der vorstehende Artikel ist eine kleine Fingerübung für die Mitgliederzeitschrift des Vereins Deutsche Sprache e.V., die „Sprachnachrichten”. Warum? Mein Herz schlägt für den Lokaljournalismus, doch leider komme ich viel zu selten dazu, lokale Geschichten aufzugreifen. Umso mehr hat es mich gefreut, diese nette Geschichte zu schreiben.